Von 1910 bis 1914 besuchte er die Kunstgewerbeschule Düsseldorf, wurde dann bis 1918 zum Kriegsdienst eingezogen und setzte hierauf sein Studium an der Düsseldorfer Akademie fort. Ab 1925 hatte er mit Else Vehling, Tochter des Architekten Heinrich Vehling, eine eigene Keramikwerkstatt in Düsseldorf, später in Mülheim an der Ruhr.